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DAS BARBOD OBSTHAUS

Das Hauptproblem, mit dem die Architekten im Projekt konfrontiert waren, waren die Standort Dimensionen. Rechteckiges Land ist sechs Meter breit und dreißig Meter lang. Die einfache euklidische Geometrie des Hauses, die durch Lichtstrahlen in zwei Punkten unterteilt ist, schwächt die Schärfentiefe. Dieses Konzept wird durch die Verwendung von eingebautem elektrischem Licht verstärkt. Um die Nachbarschaft zu respektieren, wurde die bestehende Himmelslinie befolgt, damit dieses kleine Projekt im städtischen Gefüge nicht hervorgehoben wird. Obwohl es versucht, sich am Himmel aufzulösen, indem es Wälder darin verblasst. Sehr einfache verfügbare Materialien (alle Materialquellen befinden sich innerhalb von 20 Meilen), die für jedermann erreichbar sind, basieren auf dem persischen Loft-Konzept. Im Raum wurden Bände verteilt, um Aliabadis Lebensstil an die zeitgenössische iranische Architekturliteratur anzupassen. In Anbetracht des iranischen Konzeptes wie der Verwendung von Wänden und Decken zur Erweiterung des Raumes oder der Einfachheit von Konstruktionsdetails, die die künstlerische Seite der Architektur betonen und gleichzeitig den Kontext und den Kunden berücksichtigen, wird das Obsthaus des Barbod „gorganisch“ und benutzerfreundlich. Barbod ist der Sohn des Kunden, der Früchte liebt. Er kann zu jeder Mahlzeit Obst essen. Schachteln mit Barbods Früchten aus Bienenkästen stammen aus Ziyarat (neben Gorgan), obwohl er auch einen Obsttisch und einen Obstspeicher hat. Ziyarat war eine gute Quelle für das Projekt. Hofsteine werden vom Fluss Ziyarat gesammelt, ebenso wie „Enjilue“ -Holz auf dem Dach, von wo aus Regenwasser direkt zum Teich fließt. Innenhölzer und Steine sind recycelbar und Details können von gorganischen Bauunternehmern sehr einfach hergestellt werden.

Auszeichnungen

Memar Auszeichnungen | 2008 | Dritter Preis
Das The New York Times Institut | 2009 | Ausgewähltes Projekt des Nahen Ostens

Publikationen

The New York Times Zeitung
Zeitgenössischer Prozess der iranischen Architektur
Das Memar Magazin

News

Zeitgenössischer Prozess der iranischen Architektur (Kapitel 01)
Ein Gespräch mit Mohammadreza Ghodousi von Brownbook
The New York Times Zeitung
Das Memar Magazin No.52
3. Preis- Wohn- Memar Auszeichnungen 2008